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Freunde finden: 6 Tipps die dein Leben verändern

Du willst Menschen anziehen wie ein Magnet? Neue Freunde finden und dir deine Reise so erheblich schöner und leichter machen? Wir zeigen wie’s geht.

Auf einen Blick:

  • Das Gefühl von Bedeutung zu sein
  • Echtes Interesse zeigen
  • Komplimente richtig machen
  • Lächeln
  • Namen merken
  • Streit entschärfen
  • Vorsichtig kritisieren

Einen völlig Fremden in einen guten Freund verwandeln zu können ist wahrscheinlich die wertvollste und wichtigste Fähigkeit, die du in deinem Leben lernen kannst. Warum?

Mit Blick auf deine Reise:
Völlig egal, in welcher Situation du dich in Neuseeland gerade befindest, sie ist leichter und schöner mit Freunden an deiner Seite. Gute Kontakte haben uns aus vielen scheinbar ausweglosen Situationen geholfen.

Mit Blick auf die Welt der Arbeit:
Schauen wir uns ein paar der weltweit erfolgreichsten Unternehmen an. Völlig egal ob Ford, Airbus oder Sony, in den Spitzenpositionen ist nicht das Fachwissen entscheidend, sondern die Fähigkeit Menschen zu verstehen und Freunde finden zu können. Je höher man in der Rangfolge eines Unternehmens aufsteigen will, desto wichtiger wird diese Fähigkeit.

Mit Blick auf die großen Vorbilder der Geschichte:
Abraham Lincoln, Warren E. Buffet, Henry Ford. Sie sind in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und doch haben sie alle eins gemeinsam:
Sie alle sind absolute Meister im Umgang mit anderen Menschen. Und selbst John D. Rockefeller, der wahrscheinlich reichste Mann der Neuzeit sagte einmal:

The ability to deal with people is as purchasable a commodity as sugar or coffee and I will pay more for that ability than for any other under the sun.

Die meistgeschätze Fähigkeit aller großen Vorreiter der Geschichte und die am höchsten bezahlte Fähigkeit in der Arbeitswelt. Wow! Da möchte man doch meinen, sie würde mit brennendem Eifer an jeder Universität und jeder Schule in Deutschland unterrichtet werden.

Weit gefehlt.

Die Fähigkeit mit Menschen umzugehen steht bis heute auf fast keinem Lehrplan. Wo also lernen? Warum nicht in Neuseeland?

Das Gefühl von Bedeutung zu sein

Wie menschen funktionieren - Freunde finden leicht gemacht

Um zu lernen wie man Unbekannte in Freunde verwandelt, muss man zunächst einmal verstehen, was sie brauchen. Ein ambitioniertes Ziel. Auf geht’s.

Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Zum Beispiel:

  • Gesundheit
  • Essen
  • Sicherheit

Die meisten dieser Bedürfnisse werden in unserem täglichen Leben erfüllt.

Ein Bedürfnis wird jedoch oft übersehen, obwohl wir es brauchen wie unser täglich Brot. Sigmund Freud nannte es das „Verlangen nach persönlicher Geltung“, Philosoph John Dewey den „Wunsch bedeutend zu sein“ und Psychologe William James das „Verlangen nach Anerkennung“.

Das Gefühl von Bedeutung zu sein.

Jeder wünscht sich das Gefühl in seiner kleinen Welt von Bedeutung zu sein. Und jeder versucht dies auf andere Weise zu erreichen.

Findest du heraus, wodurch jemand dieses Gefühl zu bekommen versucht, findest du den Weg zu seinem Herzen. Gibst du jedem, den du triffst, das Gefühl von Bedeutung zu sein, werden gute Freunde, Liebe und Zufriedenheit dir stets auf deinem Weg folgen.

1. Echtes Interesse zeigen

Echtes Interesse zeigen

Indem du weniger geschlossene Fragen…

  • Hat die Reise Spaß gemacht? (Ja.)
  • War der Film gut? (Nein.)
  • Hast du gestern viel erlebt? (Ja.)

… und mehr offene Fragen stellst…

  • Was hast du auf deiner Reise erlebt?
  • Was hat dir an dem Film am besten gefallen?
  • Was hast du gestern alles gemacht?

… lädst du deinen Gegenüber zum reden ein.

Lass deinen Gegenüber so viel wie möglich reden und zeige echtes Interesse. Wenn du dabei noch herausfindest, wodurch dein Gegenüber sein Gefühl von Bedeutung zu sein bekommt, hast du meistens schon einen neuen Freund gewonnen.

Ein Beispiel:
Dein Gegenüber liebt es zu Segeln? Zeige echtes Interesse am Segeln, versuche die Leidenschaft wirklich zu verstehen. Frage nach besonderen Momenten auf dem Segelboot und wir wetten, du wirst mit einem neuen Freund und einer kostenlosen Segeltour belohnt.

Wir erinnern uns an Einladungen ins Museum, kostenlose Bootstouren, Unterkunft und Verpflegung und viele neue Freunde fürs Leben. Vor allem aber an jede Menge Komplimente für „unglaublich tolle Konversationen“, obwohl wir eigentlich kaum ein Wort gesagt und stattdessen lediglich die richtigen Fragen gestellt haben.

You can make more friends in two months by becoming interested in other people than you can in two years by trying to get other people interested in you. – Dale Carnegie

Wichtig:
Wir wollen hier nicht den Eindruck erwecken, der Sinn liege darin etwas umsonst zu bekommen oder einen Vorteil für sich herauszuschlagen.

Echtes Interesse ist der einfachste Weg andere Menschen glücklich zu machen. Echtes Interesse kann man fühlen. Es funktioniert in Neuseeland, aber auch bei deinen Eltern, deinen Freunden oder Arbeitskollegen. Echtes Interesse ist eines der schönsten Komplimente, das man jemandem machen kann.

Und wenn wir nicht einmal in der Lage sind andere glücklich zu machen ohne dafür immer gleich eine Gegenleistung zu erwarten, dann sollten wir uns Fragen, ob wir als Menschen auf dem richtigen Weg sind.

2. Komplimente richtig machen

Jeder mag ein Kompliment

Abraham Lincoln begann einen Brief einmal mit den Worten:

Everybody likes a compliment

Weise Worte, denn mit einem ernst gemeinten Kompliment kannst du niemals falsch liegen.

Ein besonders schönes Beispiel hierfür liefert die Geschichte.

Robert F. Black und der Streik

Als Chef der „White Motor Company“ sah sich Robert F. Black gezwungen etwas zu unternehmen als plötzlich über 2000 seiner Angestellten anfingen für bessere Gehälter zu streiken.

Ihm wurde geraten seine Angestellten mit harter Hand daran zu erinnern, dass sie für ihn arbeiteten, dass sie ihre Jobs verlieren würden und dass sie sich auf harte Strafen gefasst machen könnten.

Er entschied sich jedoch für einen anderen Weg:

Er veröffentlichte eine Anzeige in der lokalen Tageszeitung in denen er allen Angestellten ein Kompliment machte „auf welch friedliche Art und Weise sie ihre Arbeit niedergelegt hätten“. Außerdem lud er sie zu einer gemeinsamen Partie Baseball oder Bowling ein.

Die Freundlichkeit von Robert F. Black erreichte das, was Freundlichkeit immer tut: Sie wurde mit Freundlichkeit erwidert.

Die Streikenden begannen freiwillig Fabrikgebäude und Gelände zu säubern. Und das während eines Streiks für bessere Gehälter. Man stelle sich das Bild vor. So etwas war bisher ungesehen.

Der Streik endete innerhalb einer Woche mit einem Kompromiss und vollkommen ohne böses Blut.

Mit einem Kompliment machst du jeden glücklich und selbst schwierige Situationen lassen sich so entschärfen.

Wichtig ist, dass dein Kompliment von Herzen kommt. Lobe nur etwas, das du wirklich gut findest, denn nur ein aufrichtiges Kompliment wirkt. Komplimente kannst du in den verschiedensten Formen machen.

Direkt:

  • Zu Kleidung und Äußerlichkeiten
  • Zum Verhalten in bestimmten Situationen
  • Zu besonderen Fähigkeiten & Fertigkeiten
  • Zu erarbeiteten Ergebnissen

Oder Indirekt:

  • Frage um Rat
  • Höre interessiert zu
  • Biete Unterstützung

Das Gruppen-Kompliment:
Klar ist ein Kompliment unter vier Augen schön. Aber ein Kompliment ist besonders wirkungsvoll, wenn du es vor anderen machst. Von jemandem ernsthaft vor einer Gruppe gelobt zu werden? Da kann man ja nur mit Grinsen und Hopse-Schritt nach Hause fliegen, sobald die Party vorbei ist.

3. Lächeln

Lächeln

Der erste Eindruck ist entscheidend. Und die einfachste Möglichkeit einen guten ersten Eindruck zu machen ist? Ein Lächeln.

Das haben die Chinesen schon vor tausenden von Jahren erkannt.
Bis heute gibt es in China das Sprichwort:

Ein Mann ohne Lächeln sollte kein Geschäft eröffnen.

Einfach, was? Und doch so unglaublich richtig.

Ein Lächeln sagt:
„Ich mag dich. Du machst mich glücklich. Ich freue mich dich zu sehen.“

Im Umgang mit anderen Menschen kann ein Lächeln Wunder bewirken. Es ist wichtiger als die Kleidung, die du trägst, und das Auto, das du fährst. Ein Lächeln kann aufmuntern, einladen und ermutigen. Besonders Menschen die sich schweren Zeiten gegenüber sehen, kann ein Lächeln viel bedeuten.

4. Namen merken

Fürs Freunde finden: Namen merken

Die meisten Menschen haben ein größeres Interesse am eigenen Namen als an allen anderen Namen auf der Welt. Der eigene Name ist das das schönste Wort in jeder Sprache.

Indem du dich einfach nur an den Namen deines Gegenübers erinnerst, machst du bereits ein kleines, aber sehr effektives Kompliment. Auf der anderen Seite machst du dir das Leben schwer, wenn du ihn vergisst oder falsch aussprichst.

Andrew Carnigie, Stahl-Tycoon und reichster Mann seiner Zeit, entdeckte die unglaubliche Kraft des eigenen Namens bereits als Kind.

Andrew Carnigie und die Kaninchen

In jungen Jahren bekam Andrew Carnigie ein Kaninchen. Was er nicht wusste: Das Kaninchen war schwanger. Plötzlich hatte er ein ganzes Nest voller kleiner Kaninchen und nichts um sie zu versorgen.

Eines morgens jedoch hatte er eine brillante Idee: Er erzählte allen Kindern aus der Nachbarschaft, wenn sie für ihn genug Kleeblätter und Löwenzahn sammeln, um die Kaninchen zu füttern, würde er sie in ihrem Namen benennen.

Der Plan ging auf und Carnigie lernte eine wichtige Lektion. Jahre später machte er als Unternehmer Millionen, indem er den selben Trick anwandte.

Du hast Probleme dir Namen zu merken? Keine Sorge, die hat jeder. Es gehört Übung dazu und besonders auf Reisen ist es nicht leicht, da du sehr viele Personen kennenlernst. Ein paar Techniken gibt es aber doch:

  • Namen wiederholen
    Sobald du im Gespräch mit jemand Fremden die Möglichkeit hast dessen Namen auszusprechen, tue es. Dadurch entwickelst du ein Gefühl für den Namen und stärkst gleichzeitig die Verbindung zum Gesicht deines Gegenübers.
  • Namen aufschreiben
    Hast du die Möglichkeit, schreibe dir den Namen deines Gegenübers auf einen kleinen Zettel. Dies erschafft eine visuelle Verknüpfung zum gesprochenen Namen. Gleichzeitig hast du mit dem Zettel eine Chance deine Erinnerung aufzufrischen.
  • Visualisieren
    Ein paar unkonventionelle aber sehr interessante Tricks sich viele Informationen zu merken zeigt Derren Brown in seinem Buch „Tricks of the Mind“. Verbinde etwas Auffälliges im Gesicht deines Gegenübers mit einem Objekt und verknüpfe das ganze dann mit seinem Namen. Hat dein Gegenüber zum Beispiel eine große Nase und heißt Mike kannst du dir seine Nase als Mikrofon vorstellen und dir ausmalen, wie er dir damit spontan ein Ständchen trällert. Die Technik funktioniert gut. Es ist allerdings nicht immer einfach ein entsprechendes Merkmal zu finden.

5. Streit entschärfen

Streit kann man nicht gewinnen

Wusstest du, dass du einen Streit niemals gewinnen kannst?

„Was?! So ein Quatsch!“ werden jetzt die Anhänger des Streitgespräches rufen.

Natürlich kannst du andere Sichtweisen mit gepfefferten Argumenten löchern. Du kannst aufzeigen welch gravierende Denkfehler vorliegen. Du kannst beweisen wie dumm oder falsch ein Standpunkt ist.

Schaffst du das, hast du den Streit gewonnen, richtig?

Falsch.

Du gewinnst für dein Ego und verlierst das Wohlwollen deines Gegenübers. Erschwerend kommt noch hinzu, dass in fast allen Fällen beide Parteien nach einem Streit nur noch mehr von ihrer Meinung überzeugt sind als vorher.

Was also tun, wenn sich ein Streit anbahnt?

Die einzige Möglichkeit das beste aus einem Streit zu machen ist es ihn zu vermeiden. Das schafft man ganz einfach mit ein paar kleinen Tricks.

  1. Begrüße die Meinungsverschiedenheit
    In Meinungsverschiedenheiten liegen immer Chancen versteckt. Sie zeigen dir andere Blickwinkel auf und bieten eventuell ganz neue Lösungswege.
  2. Misstraue deinem ersten Instinkt
    Bahnt sich ein Streit an, ist es stets unser erster Instinkt uns zu verteidigen. Behalte stattdessen einen kühlen Kopf und beobachte deine erste Reaktion genau. Man kann die wahre Größe einer Person daran erkennen, was ihn oder sie wütend macht.
  3. Erst zuhören, dann sprechen
    Die goldene Regel lautet: Versuche erst zu verstehen und nur danach verstanden zu werden. Gib deinem Gegenüber also die Chance zu sprechen. Versuche wirklich die Meinung des anderen zu verstehen und frage gegebenenfalls nach. Sofort zu widersprechen schafft mehr Mauern als Brücken.
  4. Suche nach Übereinstimmungen
    Nachdem du den Standpunkt deines Gegenüber gehört und verstanden hast, versuche Gemeinsamkeiten zu finden. Versucht ihr das selbe Ziel zu erreichen?
  5. Sei ehrlich
    Solltest du herausfinden, dass du dich geirrt oder etwas missverstanden hast, dann verheimliche es nicht. Gib es zu und entschuldige dich für deinen Fehler. Eine solche Entschuldigung hat eine unglaublich entschärfende Wirkung.
  6. Verschiebe eine Entscheidung
    Findest du mit deinem Gegenüber keine Übereinstimmung, schlage vor die Entscheidung zu verschieben. Dies verschafft beiden Parteien Zeit zum Nachdenken. Verspreche über die Meinung des anderen nachzudenken und tue es auch. Liegst du vielleicht falsch? Ist es überhaupt wichtig, dass du die Meinungsverschiedenheit „gewinnst“? Ist eine Kombination beider Meinung vielleicht noch besser als die individuellen Meinungen?

Wichtig:
Einem Streit aus dem Weg zu gehen bedeutet nicht bei allem nachzugeben. Im Englischen gibt es den Ausdruck „agree to disagree“, also anerkennen verschiedener Meinung zu sein. In seltenen Fällen ist das der einzige Ausweg.

Die oben genannten Tricks sollen dir weder dabei helfen Schwachstellen in der Meinung deines Gegenübers zu finden, noch sollen sie es dir ermöglichen dich bei einer Meinungsverschiedenheit überlegen zu fühlen.

Stattdessen sollen sie dir die Fähigkeit verleihen sogenannte Win-Win-Situationen zu schaffen. Also eine Meinungsverschiedenheit, in der sich beide Parteien gehört fühlen, eine Übereinkunft gefunden und ein Streit komplett vermeiden konnten.

6. Vorsichtig kritisieren

Freunde finden durch Kritisieren lernen

Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen und sich beschweren – und die meisten Narren machen das auch fleißig. Aber es braucht Charakter und Selbstkontrolle, um Verständnis zu zeigen und vergeben zu können.

Benjamin Franklin, ein wahrer Meister der Diplomatie, fasste das Geheimnis seines Erfolges einmal selbst zusammen:

I will speak ill of no man,
and speak all the good I know of everybody.

Für die Momente, in denen du aber auf keinen Fall darauf verzichten kannst Kritik zu äußern, gibt’s einen einfachen Trick:

Schau dir einmal die nächsten beiden Sätze an.

  1. „Nein, das stimmt absolut nicht!“
  2. „Ich habe das Gefühl das stimmt nicht ganz.“

Beide drücken aus, dass du einer anderen Meinung bist.

Erkennst du aber den Unterschied?

Obwohl beide Sätze letztendlich die gleiche Aussage haben und dasselbe Ziel verfolgen, haben sie eine vollkommen andere Wirkung.

Satz 1 ist absolut.
Ein Angriff auf die Meinung deines Gegenüber. Er lässt keinen Raum für andere Standpunkte. So oft es geht vermeiden.

Satz 2 hingegen ist offener.
Er lässt Raum für andere Meinungen und lädt sogar zum Austausch ein.

Auf diese Weise kannst du problemlos Kritik äußern oder dich beschweren ohne zu verletzen.

Nichts wie los! Freunde finden!

Selbst die besten Ratschläge nützen nichts, wenn du sie nicht in die Tat umsetzt. Deine Reise nach Neuseeland bietet dir Unmengen an Gelegenheiten die oben genannten Tricks und Techniken auszuprobieren.

Was du hier lernst wird dich dein Leben lang begleiten und wir können bereits verraten:
Du wirst es nicht bereuen.

Published in Fähigkeiten

Danke für's Lesen und viel Spaß beim Work and Travel in Neuseeland!
Wir wünschen dir alles Gute!

Anna & Nils

Work and Travel in Neuseeland - Anna und Nils

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  1. Freya schrieb am 1. Mai 2014

    Ich bin absolut begeistert von eurer Website und euch so dankbar dafür! Hier kann man alles Schritt für Schritt abhaken und es erleichtert die Planung immens :) Ich hab in jedem Fall neuen Mut gefasst, das Abenteuer auch wirklich zu starten. Momentan muss ich noch etwas Geld dafür verdienen und Ende des Jahres geht es dann los.
    Dass ihr euch die Mühe gemacht habt, so viele Extras einzubauen, sei es die Hilfe bei der Flugbuchung oder die Möglichkeit die Bewerbungsunterlagen runterzuladen, ist wirklich sehr sehr lobenswert! Danke Danke Danke :D
    Liebe Grüße aus Trier :)

  2. Luise schrieb am 18. September 2014

    Hallo,
    ich bin durch Zufall hier auf die Seite gestoßen. Ich habe mir leider nicht jede Zeile durchgelesen. Aber wenn hier vielleicht Leute Probleme haben neue Freunde zu finden, vielleicht weil sie schüchtern sind oder ähnliches, dem kann ich http://www.weactive.com empfehlen. Man kann Unternehmungen posten und andere Leute zum mitmachen einladen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja. LG Lu

  3. Kevin R. schrieb am 9. Dezember 2014

    Klasse Zusammenfassung! :)

    Wer mehr dazu erfahren möchte, dem kann ich mit bestem Gewissen das Buch hier empfehlen:

    http://www.amazon.de/How-Win-Friends-Influence-People/dp/1439199191/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1418118374&sr=1-1&keywords=How+To+Win+Friends+And+Influence+People

    (Bzw. gibt es auch als Neufassung in Deutsch)

  4. Nico schrieb am 24. August 2015

    Hallo,
    Vielen Dank für die Guten Tipps!
    Wer Freunde im Realen Leben in der Umgebung treffen und finden möchte sollte unbedingt mal bei der Seite vorbeischauen:
    http://fmf-real.de/

    Ich freue mich auf euch!

    Gruß Nico